Bettina Schäfer

Bettina Schaeffer studiert seit 2015 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Schulmusik mit Hauptfach Gesang bei Martin Lindsay. Davor wurde sie von Susanne Schaeffer in Gesang unterrichtet und hatte bereits 2012 erste solistische Erfolge bei den Weihnachtskonzerten des Hessischen Rundfunks (HR4), wo sie zusammen mit dem Peter-Cornelius-Chor des Konservatoriums Mainz auftrat. 2014 war Sie Preisträgerin im Landeswettbewerb Jugend musiziert in Rheinland-Pfalz. In Köln war sie im Mai als Solistin bei einem Benefizkonzert für die Erdbebenopfer in Ecuador zu hören.









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Melanie Lang
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Die österreichische Mezzosopranistin absolvierte ihr Gesangsstudium 2008 an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London mit höchster Auszeichnung. 2009 wurde sie Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg und wurde dort 2010 von sämtlichen Theaterkritikern als 'Beste Nachwuchssängerin in NRW' benannt. Für die Deutsche Oper am Rhein sang sie die Titelpartie in Ravels 'L’enfant et les sortilèges', Annio (La clemenza di Tito), Mercédès (Carmen), Kate (Madama Butterfly), Rosette (Manon) und Fidalma (Il matrimonio segreto).
In der Spielzeit 2011/12 begann sie als Gast am Pfalztheater Kaiserslautern, wo sie auf Grund ihres Debüts als Suzuki (Madama Butterfly) und ihrer Verkörperung von Mara (Braunfels – Die Verkündigung) 2012/13 fest ins Ensemble engagiert wurde und die Rollen Dorabella (Così fan tutte), Fenena (Nabucco), Margret (Wozzeck) sang. Melanie Lang gastierte u. a. am Theater Dortmund, im Musiktheater im Revier, bei den Heidenheimer Festspielen und am Landestheater Innsbruck, wo sie 2012 mit Afra (La Wally) und 2013/14 mit Preziosilla (La forza del destino) debütierte. In London sang sie u. a. Hauptpartien wie Carmen. Zahlreiche Konzerte und Oratorienaufführungen führten sie in Konzertsäle wie die Royal Albert Hall, das Barbican Centre und die Wigmore Hall. In Deutschland konzertierte sie bereits mehrmals in der Tonhalle Düsseldorf, der Kölner Philharmonie und der Beethovenhalle Bonn. Noch während ihres Studiums sang Melanie Lang bei den Salzburger Festspielen und der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle. 2013/14 war sie als Clytemnestre (Iphigenie in Aulis), Sonjetka (Lady Macbeth von Mzensk) und Sänger (Manon Lescaut) zu erleben. Seit der Spielzeit 2014/15 gehört sie dem Opernensemble des Oldenburgischen Staatstheaters an.

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Dorin Rahardja
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Dorin Rahardja absolvierte ihre Gesangsausbildung an der Folkwang Universität der Künste Essen bei Prof. Rachel Robins und schloss mit Auszeichnung ab. Meisterkurse u. a. bei Olaf Bär, Andreas Homoki und Cheryl Studer gaben ihr zudem wichtige Impulse für ihre Arbeit im Bereich Oper und Konzert.

In den Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 war sie Mitglied des Jungen Ensembles am Musiktheater im Revier (MiR) Gelsenkirchen und trat dort in Partien wie Sandmännchen/ Taumännchen in Humperdincks Hänsel und Gretel, Chava in Anatevka und Wellgunde in Wagners Rheingold (konzertant) in Erscheinung. Ab der Spielzeit 2012/13 begeisterte Dorin Rahardja als festes Ensemblemitglied in Gelsenkirchen als Rose Maurrant in Weills Street Scene, als Claire in Bernsteins On the Town, als Barbarina und Susanna in Mozarts Le nozze di Figaro, vor allem aber als Musetta in Puccinis La Bohème und Sophie in Strauss Der Rosenkavalier.

Seit Mai 2015 gehört Dorin Rahardja zum Ensemble des Staatstheaters Mainz. Hier hat sie bisher u.a. Dircé (Médée, Cherubinis), Lauretta (Gianni Schicchi, Puccini), die Fee aus dem See (Monty Python’s Spamalot, Musical von Eric Idle), Helena (The Fairy Queen, Purcell), die Titelpartie in Cavallis Veremonda, eine Koproduktion mit den Schwetzinger Festspielen, sowie Constance (Dialogues des Carmélites, Poulenc) gesungen.

In dieser Spielzeit 2016/17 ist sie unter anderem besetzt als Musetta (La Bohème, Puccini), Ottilie (Im Weißen Rössl, Benatzky), Regina (Mathis der Maler, Hindemith) sowie Helena in Brittens A Midsummer Night’s Dream.  

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Annabelle Heinen
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Annabelle Heinen, Tochter eines Komponisten und einer Malerin, begann schon in frühen Jahren eine breitgefächerte musikalische Ausbildung. Sie erlernte Klavier, Violine & Viola und sang mit großer Begeisterung im Kinderchor der elterlichen Musikschule. Dort konnte sie schon früh erste solistische Erfahrungen sammeln.

Sie erhielt zunächst Gesangsunterricht bei der Opernsängerin Maria Karsai- Halasz und dann für viele Jahre bei Christoph Scheeben (Dozent an der Folkwang Musikhochschule Essen). Sie besuchte Meisterkurse u.a. bei Diane Forlano, Klesie Kelly-Moog, Dorothea Wirtz, Neil Beardmore, Stefan Irmer, Ulrich Schwab, Ehrhard Warneke und Michael Hampe. Weitere wichtige sängerische und musikalische Impulse erhielt sie u.a. von Stewart Emerson, Annette Reifig, Martin Hoff und Kenneth Duryea. Zurzeit studiert Annabelle Heinen im Master-Studiengang künstlerische Ausbildung Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Prof. Mario Hoff.

In den vergangenen Jahren konzertierte sie u.a. mit Künstlern wie Ana Durlovski, Anna Lucia Richter, Christoph Scheeben, Lisa Maria Schumann, Nina Teichmann, Anthony Spiri, und mit Ensembles wie etwa der Philharmonie Südwestfalen, dem Gürzenich Kammerorchester, den Kölner Kammersymphonikern, dem Consortium Musica Sacra Köln, dem Amadeus Ensemble Bonn, der Rheinischen Kammeroper, Vocanima Köln und The Emerson Consort Berlin.

In Ihrem Haupt-Tätigkeitsfeld dem Konzertfach war Annabelle Heinen Gast in Konzertstätten wie etwa dem Kölner Dom, dem Stadttheater Lindau, im Deutschen Haus Flensburg, der Oetker Halle Bielefeld, dem Medio.Rhein.Erft und dem Lincoln Center New York.  

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Christian Rathgeber
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Christian Rathgeber erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Windsbacher Knabenchor. Während seiner Ausbildung und Berufstätigkeit als Heilerziehungspfleger hatte er privaten Gesangsunterricht bei Hans-Peter Blochwitz und Martin Hummel. Er absolvierte ein Diplom – Gesangsstudium an der Musikhochschule Mainz bei Prof. Andreas Karasiak. Derzeit betreut ihn Nadine Secunde aus Wiesbaden.

Sein Schwerpunkt liegt auf Tenorpartien der “Alten Musik” und der frühen Romantik von Monteverdi, Bach, Händel bis Mendelssohn, die ihm eine rege Konzerttätigkeit deutschlandweit ermöglichen. Konzerte führten ihn u.a. als Evangelist nach Israel in J. S. Bachs Johannes-Passion, nach Südafrika mit Bachs h-Moll Messe und mit Bachkantaten nach Paris (Theatre des Champs-Elysees) und Aix en Provence.

Christian Rathgeber ist regelmäßiger Solist der “Bachkantatenreihe” Mainz unter Prof. Ralf Otto und war Mitglied des “Jungen Ensembles” am Staatstheater Mainz. Auf der Opernbühne war er in zahlreichen Produktionen im Staatstheater Mainz und im Landestheater Rudolstadt zu sehen. Er arbeitetet mit Regisseuren wie Tatjana Gürbaca, Christoph Nehl und Sigrid T`Hooft zusammen.

Eine intensive Arbeit in Ensembles wie dem Collegium Vocale Gent, Balthasar-Neumann-Chor, Rundfunkchor Berlin und der Lauttencompagney Berlin runden sein musikalisches Schaffen ab.

Christian Rathgeber erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Windsbacher Knabenchor. Während seiner Ausbildung und Berufstätigkeit als Heilerziehungspfleger hatte er privaten Gesangsunterricht bei Hans-Peter Blochwitz und Martin Hummel. Er absolvierte ein Diplom – Gesangsstudium an der Musikhochschule Mainz bei Prof. Andreas Karasiak. Derzeit betreut ihn Nadine Secunde aus Wiesbaden.

Sein Schwerpunkt liegt auf Tenorpartien der “Alten Musik” und der frühen Romantik von Monteverdi, Bach, Händel bis Mendelssohn, die ihm eine rege Konzerttätigkeit deutschlandweit ermöglichen. Konzerte führten ihn u.a. als Evangelist nach Israel in J. S. Bachs Johannes-Passion, nach Südafrika mit Bachs h-Moll Messe und mit Bachkantaten nach Paris (Theatre des Champs-Elysees) und Aix en Provence.

Christian Rathgeber ist regelmäßiger Solist der “Bachkantatenreihe” Mainz unter Prof. Ralf Otto und war Mitglied des “Jungen Ensembles” am Staatstheater Mainz. Auf der Opernbühne war er in zahlreichen Produktionen im Staatstheater Mainz und im Landestheater Rudolstadt zu sehen. Er arbeitetet mit Regisseuren wie Tatjana Gürbaca, Christoph Nehl und Sigrid T`Hooft zusammen.

Eine intensive Arbeit in Ensembles wie dem Collegium Vocale Gent, Balthasar-Neumann-Chor, Rundfunkchor Berlin und der Lauttencompagney Berlin runden sein musikalisches Schaffen ab.

weitere Informationen finden sie hier: http://christian-rathgeber.de/

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Klaus Mertens
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„Ein exzellenter Meister seines Fachs“ (M. Harras): Seit fast vier Jahrzehnten wird der Bass-Bariton Klaus Mertens von der Kritik in Konzerten und nahezu 200 CD-Einspielungen als „überirdisch strahlend“ (klassik. com), „wunderbar schlank, klar deklamierend“ (mdr Figaro) und „unverändert frisch und ungemein homogen“ (klassik.com) für seine Interpretationen von Alter Musik bis zur Avantgarde gefeiert.

Die Möglichkeiten seiner Stimme, das Bewusstsein, stets „Medium“ zu sein im schöpferischen Akt einer möglichst authentischen Interpretation, machen ihn zu einem der herausragenden Interpreten seines Faches – „ausdrucksstark, jedoch nie ein ‚juste milieu‘ verlassend“.

Einen bedeutenden Stellenwert in seiner künstlerischen Auseinandersetzung nimmt dabei die Alte Musik ein, für die er für seine „natürlich barocke Rhetorik“ über Repertoires und Nationalstile hinweg gelobt wird. So wirkte er bisher schon an nahezu 200 CD/DVDProduktionen mit. Hier stellen die Gesamteinspielung des Œuvres von Johann Sebastian Bach – einmalig in der Tonträgergeschichte singt hier ein Sänger alle Bass-Partien sämtlicher Bach-Kantaten ein – sowie die jüngst fertig gestellte Gesamteinspielung der Werke Dieterich Buxtehudes – beides unter der Leitung seines langjährigen Freundes und Weggefährten Ton Koopman mit seinem Amsterdam Baroque-Orchester und -Chor – eindeutig Highlights seiner Karriere dar.

Neben Ton Koopman arbeitet Klaus Mertens im Bereich der Alten Musik außerdem mit vielen bedeutenden Spezialisten wie Nicolaus Harnoncourt, Martin Haselböck, Nicholas McGegan, Gustav Leonhardt, Philippe Herreweghe, Sigiswald Kuijken, René Jacobs, Frans Brüggen und vielen anderen zusammen.

In seinen eigenen CD- und Konzertprojekten, die er forschend begleitet, ist es ein grundsätzliches Anliegen von Klaus Mertens, wertvolle unerhörte bzw. lange verschollene Werke wieder zum Klingen zu bringen. Ein weiterer Schwerpunkt seiner interpretatorischen Auseinandersetzung gilt dem vokalen Werk Georg Philipp Telemanns.

Mit der gleichen Leidenschaft widmet sich Klaus Mertens von jeher aber auch den Werken der Klassik und Romantik bis hin zu zeitgenössischen Komponisten, die ihm teilweise eigene Opera widmen.

In diesem Bereich ergeben sich immer wieder enge Kooperationen mit bedeutenden Dirigenten wie z.B. Kent Nagano, Herbert Blomstedt, Andris Nelsons, Bertrand de Billy, Enoch zu Guttenberg, Sir Roger Norrington, Gary Bertini, Hans Vonk, Christian Zacharias, Edo de Waart, Kenneth Montgomery, Gerard Schwarz, Ivan Fischer, Marc Soustrot und vielen anderen.

Hieraus resultiert die Zusammenarbeit mit zahlreichen großartigen Orchestern wie z.B. den Berliner Philharmonikern, Gewandhaus-Orchester Leipzig, Dresdner Philharmonie, Concertgebouw-Orchester Amsterdam, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Tonhalle Orchester Zürich, Jerusalem Symphony Orchestra, Saint Louis Symphony Orchestra, Chicago Symphony Orchestra, Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, Münchner Philharmonikern, Symphonie-Orchester des BR u.v.a.

Klaus Mertens ist bei den bedeutenden internationalen Festivals regelmäßig zu Gast.

Nicht zu vergessen ist Mertens’ begeisterte Beschäftigung mit dem Lied, was sowohl das klassische Lied-Repertoire betrifft als auch Lieder und Zyklen vom Lautenlied bis zum Streich-Quartett mit einbezieht. Als Anerkennung seiner bisherigen Arbeit als Interpret barocker Vokalmusik wird Klaus Mertens die Ehre zuteil, mit dem renommierten Georg-Philipp-Telemann-Preis der Landeshauptstadt Magdeburg 2016 ausgezeichnet zu sein.

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Florian Zanger
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Der Bass-Bariton Florian Zanger, in Niedersachsen geboren, absolvierte zunächst ein Studium der Informatik an der Universität Koblenz. Die ausgeprägte musikalische Zusammenarbeit mit UMD Ron Dirk Entleutner, die kontinuierliche Mitwirkung im Extrachor des Theater Koblenz und privater Unterricht bei Tenor Sebastian Haake ebneten seinen Weg zum Hauptfachstudium Gesang seit 2016 an der Hochschule für Musik Detmold.