Nadine Trefzer

Den ersten Gesangsunterricht erhielt Nadine Trefzer an der Städtischen Musikschule Müllheim bei Anette Hall. Mit dem Wintersemester 1999 begann sie ihr Gesangsstudium an der Folkwang-Hochschule Essen bei Prof. E. Illerhaus. Seit 2000 wird sie von Frau J. Sokorska-Kwika unterrichtet. Im Februar 2005 erhielt sie ihren künstlerischen Abschluss und absolvierte 2007 ihr Konzertexamen mit Auszeichnung. 1997 und 1998 erreichte Nadine Trefzer beim Gesangswettbewerb Berlin jeweils das Halbfinale in der Sparte „Musical“(1997) bzw. „Oper“(1998). Ihr Repertoire umfasst neben Oper/Operette/Musical auch Partien aus diversen Oratorien. Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit trat sie bereits u.a. im Mendelssohn- Haus in Leipzig, im Konzerthaus Dortmund, in der Kölner Philharmonie sowie in Frankfurt, Koblenz und an vielen Stätten im Rhein-Ruhr-Gebiet auf. Von 2001 bis 2003 war Nadine Trefzer im Theater Dortmund engagiert, wo sie in „Die kleine Zauberflöte“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“ mitwirkte. 2004 war sie Stipendiatin der „Richard-Wagner-Stipendienstiftung“. Von 2006 bis 2010 war Nadine Trefzer Mitglied des Opernchores im „Musiktheater im Revier“ in Gelsenkirchen, wo sie auch kleine Solopartien übernahm. Seit 2010 ist sie als freiberufliche Sängerin und Gesangslehrerin tätig.

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Katharina Borsch
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Katharina Borsch ist Sopranistin im Jungen Ensemble des Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen. Sie ist dort in Partien wie Zerlina und Produktionen wie der Lustigen Witwe und Anatevka zu hören. Katharina Borsch erhielt frühe musikalische Ausbildung auf der Violine, Orgel und Gesang (Ruth Grünhagen). So führte sie ein Jungstudium an die Kölner Hochschule für Musik und Tanz Köln und in das Hauptfachstudium Gesang bei Prof. Mechthild Georg. Meisterkurse u.a. bei Prof. Arthur Janzen und Prof. Klesie Kelly-Moog ergänzten Ihre Ausbildung. 2008 war sie Preisträgerin im Bundeswettbewerb Gesang und erhielt Förderungen der von Yehudi Menuhin gegründeten Organisation “Live Music Now”, des Cusanuswerkes und ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Als Ensemblemitglied der Literatur Oper Köln war sie u.a. an Uraufführungen der Kammeropern „L´Argent“ und „Amerika“ von Henrik Albrecht (1969) maßgeblich beteiligt. Als Solistin war sie bereits in Italien, Slowakei, Österreich, Belgien, Frankreich und in China zu hören.

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Bettina Schäfer
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Bettina Schaeffer studiert seit 2015 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Schulmusik mit Hauptfach Gesang bei Martin Lindsay. Davor wurde sie von Susanne Schaeffer in Gesang unterrichtet und hatte bereits 2012 erste solistische Erfolge bei den Weihnachtskonzerten des Hessischen Rundfunks (HR4), wo sie zusammen mit dem Peter-Cornelius-Chor des Konservatoriums Mainz auftrat. 2014 war Sie Preisträgerin im Landeswettbewerb Jugend musiziert in Rheinland-Pfalz. In Köln war sie im Mai als Solistin bei einem Benefizkonzert für die Erdbebenopfer in Ecuador zu hören.









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Melanie Lang
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Die österreichische Mezzosopranistin absolvierte ihr Gesangsstudium 2008 an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London mit höchster Auszeichnung. 2009 wurde sie Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg und wurde dort 2010 von sämtlichen Theaterkritikern als 'Beste Nachwuchssängerin in NRW' benannt. Für die Deutsche Oper am Rhein sang sie die Titelpartie in Ravels 'L’enfant et les sortilèges', Annio (La clemenza di Tito), Mercédès (Carmen), Kate (Madama Butterfly), Rosette (Manon) und Fidalma (Il matrimonio segreto).
In der Spielzeit 2011/12 begann sie als Gast am Pfalztheater Kaiserslautern, wo sie auf Grund ihres Debüts als Suzuki (Madama Butterfly) und ihrer Verkörperung von Mara (Braunfels – Die Verkündigung) 2012/13 fest ins Ensemble engagiert wurde und die Rollen Dorabella (Così fan tutte), Fenena (Nabucco), Margret (Wozzeck) sang. Melanie Lang gastierte u. a. am Theater Dortmund, im Musiktheater im Revier, bei den Heidenheimer Festspielen und am Landestheater Innsbruck, wo sie 2012 mit Afra (La Wally) und 2013/14 mit Preziosilla (La forza del destino) debütierte. In London sang sie u. a. Hauptpartien wie Carmen. Zahlreiche Konzerte und Oratorienaufführungen führten sie in Konzertsäle wie die Royal Albert Hall, das Barbican Centre und die Wigmore Hall. In Deutschland konzertierte sie bereits mehrmals in der Tonhalle Düsseldorf, der Kölner Philharmonie und der Beethovenhalle Bonn. Noch während ihres Studiums sang Melanie Lang bei den Salzburger Festspielen und der Berliner Philharmonie mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle. 2013/14 war sie als Clytemnestre (Iphigenie in Aulis), Sonjetka (Lady Macbeth von Mzensk) und Sänger (Manon Lescaut) zu erleben. Seit der Spielzeit 2014/15 gehört sie dem Opernensemble des Oldenburgischen Staatstheaters an.

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Michael Dahmen
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Der Bariton Michael Dahmen absolvierte sein Gesangsstudium bei Prof. Christoph Prégardien in Köln. Seit dieser Zeit tritt er als Opern- und Konzertsänger im In- und Ausland auf, so in Frankreich, den Niederlanden, der Schweiz, aber auch in Brasilien und Mexiko. Auf der Opernbühne erarbeitet er regelmäßig große Partien seines Fachs mit namhaften Regisseuren. Gastauftritte führten ihn ans Theater Hagen, das Theater Osnabrück, die Staatsoper Hannover, die Oper Dortmund und die Ruhrtriennale, wo er 2010 in der Uraufführung von Hans Werner Henzes letzter Oper „Gisela!“ den Hanspeter sang. Seine Tätigkeit als Konzertsänger führte ihn auf die Podien des Kölner Funkhauses (WDR), der Kölner Philharmonie, des Dortmunder Konzerthauses und der Beethovenhalle Bonn. Michael Dahmen wird regelmäßig für das Hörfunkprogramm von WDR3 gebucht, Mitschnitte und CDs dokumentieren seine Arbeit, so z.B. die Ersteinspielung der „Brockes-Passion“ von G. F. Händel in der Abschrift von J. S. Bach (Carus) und Robert Schumanns „Der Rose Pilgerfahrt“ (Carus). Der junge Bariton ist Mitglied des Musiktheater im Revier (MiR), Gelsenkirchen. Hier reüssierte er als Zar in Lortzings „Zar und Zimmermann“, als Conte in Mozarts „Le Nozze di Figaro“, als Jeletzki in Tschaikowskys „Pique Dame“ und vor allem als Papageno in Mozarts „Zauberflöte“. Michael Dahmen wurde mehrfach zum „Nachwuchssänger NRW“ nominiert und für seine Arbeit mit dem Gelsenkirchener Theaterpreis 2012 ausgezeichnet.




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Frank Valentin
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Der in Aschaffenburg geborene Frank Valentin war als Kind Mitglied der Aschaffenburger Stiftschorknaben. Nach den Gesangsstudium an der Folkwanghochschule in Essen arbeitete er u.a. mit Catherine Gayer, Claudia Eder, Evelyn Dalberg, Norman Shetler, Thomas Hampson, Axel Köhler und John Dew. Er war Stipendiat der Kammeroper Rheinsberg sowie der Folkwang- Stiftung Essen. Seit 1998 ist Frank Valentin mit dem Theater Krefeld und Mönchengladbach verbunden, 2002 wurde er für seine Interpretation des Teufels in Detlev Glanerts Oper „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ zum besten Nachwuchssänger Nordrhein-Westfalens gewählt. Erfolgreich gastierte er an den Opern Dortmund, Wuppertal, Bielefeld und Regensburg. Am Theater Krefeld und Mönchengladbach war er u.a. in folgenden Partien zu erleben: Ernesto in „Die Welt auf dem Mond“ (Joseph Haydn), Apollo in „Death in Venice“ (Benjamin Britten), Andronico in „Tamerlano“ (G.F.Händel), Confèrencier in „Der Riese vom Steinfeld“ (Friedrich Cerha), Schmuel in „Das Frauenorchester von Auschwitz“ (Stefan Heucke) und Ari Leschnikoff in "Die Comedian Harmonists".




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Tobias Glagau
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Tobias Glagau erhielt seinen ersten Gesangsunterricht bei Prof. Maria Friesenhausen. Seit 2009 studierte er zunächst Schulmusik mit Hauptfach Gesang an der HfMT Köln bei Martin Lindsay. Im Wintersemester 2013/14 begann er zusätzlich ein Gesangsstudium bei Prof. Thomas Piffka am Standort Aachen. Seine Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Marcus Creed, Peter Neumann, Florian Helgath in zahlreichen Ensembles, wie dem ChorWerk Ruhr, der Kölner Akademie und dem WDR Rundfunkchor Köln führten ihn zu Konzerten im In- und Ausland. Dazu gehören unter anderem das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Ruhrtriennale, das Festival de La Chaise-Dieu (Frankreich) und das Eilat Chamber Music Festival (Israel).
Als Solist im Konzert- und Opernfach war er unter anderem in der Tonhalle Düsseldorf und in Stadttheater Aachen zu erleben. Mit der Spielzeit 2016/2017 ist Tobias Glagau Mitglied im Jungen Ensemble am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Im September 2015 nahm er erfolgreich am Wettbewerb „Podium junger Gesangssolisten NRW“ teil, in dem er den 1. Preis und den Publikumspreis gewann. .